Können Sie Brustkrebs erkennen? Wie schneidet Ihr MRI im Vergleich zur Mammografie ab?
Unser Mamma-MRI-Zusatz kann Brustkrebs erkennen, indem beide Brüste mittels kontrastmittelverstärktem MRI gescannt werden. Dies unterscheidet sich vom standardmässigen Ganzkörper-MRI.
Mamma-MRI vs. Mammografie:
- MRI ist empfindlicher: Es kann Krebserkrankungen erkennen, die bei der Mammografie übersehen werden, insbesondere bei dichtem Brustgewebe
- MRI verwendet keine Strahlung (im Gegensatz zur Mammografie, die niedrigdosierte Röntgenstrahlung nutzt)
- MRI erfordert ein Kontrastmittel (Gadolinium-basiert), das während des Scans intravenös verabreicht wird
- MRI hat eine höhere Falsch-positiv-Rate: Es kann Befunde anzeigen, die sich als gutartig herausstellen
- Die Mammografie bleibt das von den Schweizer Leitlinien empfohlene Standard-Screening-Verfahren für Frauen ab 50
Das Ganzkörper-MRI (ohne Mamma-Zusatz) deckt den Brustbereich ab, liefert jedoch nicht die spezifische Brustbildgebung, die für ein Brustkrebs-Screening nötig ist.
Unser Mamma-MRI ist besonders wertvoll für Frauen mit dichtem Brustgewebe, familiärer Brustkrebsbelastung oder bekanntem genetischem Risiko (BRCA1/BRCA2).
Mehr erfahren Sie in unserem Artikel zum Mamma-MRI und Brustgesundheit. Unsere Erkennungsübersicht zeigt, was unser Screening erkennen kann.
Noch Fragen?
Unser Team hilft Ihnen gerne. Buchen Sie ein kostenloses Beratungsgespräch oder senden Sie uns eine Nachricht.